Einst
war das Blub Berlins
größte Wasserfreizeitanlage.
Doch mit dem Fall der
Mauer wurde es schwieriger für die Betreiber, im Umland
wuchsen
zahlreiche Konkurrenzbäder und Thermen wie Pilze aus dem
Boden,
die Folge: bis zur Jahrhundertwende halbierte sich die Zahl der
Besucher. 2003 schloß das
Blub endgültig. Einzig
die
Saunawelt blieb erhalten und wurde wie geplant erweitert und
modernisiert. Das Blub selbst aber fiel in
einen Dornrößchenschlaf.[mehr]
Das Runde muss ins Eckige
Auf
den Spuren des Spreeparks
Der Ball
ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten – diese sowohl
altbekannten wie tiefgründigen Weisheiten eines Sepp Herberger
sind es sicherlich nicht, die das Besondere des Fussballs kennzeichnen...vom Erlebniswert des Fussballs [mehr]
Bis
Ende der 1990er Jahre tobte im Südosten Berlins zwischen
Alt-Treptow und Treptower Park noch
das Leben, lockten dutzende Karussells, Achterbahnen und
Vergnügungsgeschäfte die Berliner in den
nördlichen Teil des Plänterwalds. Doch dann blieben
plötzlich von einen Tag auf den anderen die Uhren im Spreepark
stehen und das bis
heute. Über
acht
Jahre nach dem Ende hat sich die Natur den einstigen DDR-Volkspark
zurückerobert und in einen fast schon verwunschenen Ort
verwandelt. Lest hier ein vierteiliges Feature
über den Spreepark!
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